Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Der jüdische Friedhof auf dem Rodtberg


Zu diesem Kurs


Das erste Konzept für die Anlage des neuen Friedhofs am Rodtberg sah ursprünglich eine gemeinsame Nutzung durch alle in der Stadt vertretenen Religionen vor. Das Prinzip der Konfessionsneutralität war bei der Nutzung von Trauer- und Leichenhalle bei den führenden Vertretern der evangelisch-christlichen Mehrheit jedoch unerwünscht. Die israelitischen Gemeinden erhielten daher ein eigenes Gebäude; ein gesondertes Gräberfeld war von Anfang an vorgesehen. Überall begegnet man den Spuren des Holocaust in Inschriften wie: "1942 verschollen" oder "Umgekommen in Theresienstadt". Auch der Neubeginn der jüdischen Gemeinde nach dem Zweiten Weltkrieg ist deutlich erkennbar. Jüdische Bestattungsrituale und Symbole werden erläutert, beispielhafte Schicksale und bemerkenswerte Personen vorgestellt.
Treffpunkt und Endpunkt: am Ende der Friedhofsallee, vor dem Haupteingang des Rodtberg-Friedhofs. Min./max. Teilnehmer*innenzahl: 10 - 25 Personen.
Um Anmeldung wird gebeten.

Kursnr.: AF1102
Uhrzeit: 14:00 - 16:15 Uhr
Termin(e):

So. 10.11.2019

Kosten:
€ 8,00 (ermäßigt € 8,00) (keine Ermäßigung)

Termin(e)

So. 10.11.2019



Verfügbarkeit

Kurs abgeschlossen Kurs abgeschlossen


Kursort(e)

Treffpunkt: Haupteingang des Rodtberg-Friedhofs

Dozent(en)

Dagmar Klein

Zur Zeit keine

leider keinBild von Dagmar Klein

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