Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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auf Warteliste Vegetarische Küche aus Persien

( ab Sa., 11.2., 12.00 Uhr )

Jetzt wird es spannend! Denn unser Tisch wird mit gesunden vegetarischen Gerichten gedeckt sein, die alle lecker und exotisch schmecken. Begeben Sie sich zusammen mit unserem Kursleiter auf eine Genuss-Reise durch Persien, den Geburtsort der orientalischen Küche vor über 2000 Jahren. Wir kochen gemeinsam eine schmackhafte Suppe, Gerichte mit reichlich frischen Kräutern, mit Auberginen und anderen Gemüsesorten sowie würzige Vorspeisen und Beilagen. Alles vegetarisch! Auf einen duftig-edlen Basmati-Reis, der mit echtem Safran verfeinert und persisch zubereitet wird, werden wir natürlich nicht verzichten. In der Kursgebühr sind € 20,00 für Lebensmittel enthalten. Bitte bringen Sie eine Küchenschürze und (ein) Schneidemesser mit.

Kursnr.: AM4613
Kosten: 37,60 € (ermäßigt 34,50 €)
ab 10 Teilnehmer*innen
€ 41,50 (ermäßigt € 37,60) bei 8 und 9 Teilnehmer*innen
€ 48,00 (ermäßigt € 42,80) bei 6 und 7 Teilnehmer*innen

freie Plätze Wilhelm Conrad Röntgen in Gießen

( ab Sa., 1.4., 14.00 Uhr )

Das Röntgen-Jubiläumsjahr 2020 ist wegen der Corona-Pandemie beinahe unbemerkt geblieben. Dabei wären der 175. Geburtstag von Wilhelm Conrad Röntgen (geb. 1845, gest. 10.02.1923) und seine Entdeckung der X-Strahlen vor 125 Jahren (1895) Anlässe für dessen Würdigung in Gießen gewesen, wo er 1879 bis 1888 als Professor für Physik forschte und lehrte.
Dagmar Klein nimmt uns mit auf einen Stadtspaziergang zu Orten seines Wirkens bzw. des Gedenkens an ihn und wird den Forscher und Privatmenschen Röntgen vorstellen.
Wir starten am Familiengrab auf dem Alten Friedhof und enden am Denkmal für seine Entdeckung der X-Strahlen, für die er 1901 den ersten Nobelpreis für Physik überhaupt erhielt.
Treffpunkt: auf dem Alten Friedhof, Eingang Licher Straße; Endpunkt: Röntgen-Denkmal im Theaterpark. Anmeldung erforderlich.

Kursnr.: AN1100
Kosten: 8,00 € (ermäßigt 8,00 €)
(keine Ermäßigung)

Spuren jüdischen Lebens gibt es in Gießen an zahlreichen Orten: das mittelalterliche Wohnquartier im Schatten der Stadtmauer (heute: Rittergasse), die erste Synagoge und Schule in der einstigen Zozzelsgasse im "Wallpförter Quartier". Das 19. Jahrhundert brachte schrittweise eine gesetzliche Gleichstellung der Jüdinnen und Juden; zugleich prosperierte das Wirtschaftsleben, und die Stadt Gießen wuchs über die einstigen Festungsgrenzen hinaus. Auch der Neubau der Synagoge fand 1867 in diesem erweiterten Stadtareal statt. Heute erinnert ein Gedenkstein vor der Kongresshalle an deren Zerstörung in der Reichspogromnacht 1938. Während des Rundgangs werden Ereignisse und Persönlichkeiten vorgestellt, wie etwa Rabbiner Dr. Benedict Levi und Kommerzienrat Sigmund Heichelheim, ebenso exemplarische Schicksale von Vertreibung, Enteignung und Deportation in der NS-Zeit. Hinweis: Eine Besichtigung der Synagoge ist nicht vorgesehen. Min./max. Teilnehmer*innenzahl: 10-25 Personen. Unter Corona-Bedingungen max. 15 Personen.
Treffpunkt: Stadtkirchenturm, am historischen Brunnen. Endpunkt: Stadttheater Gießen.
Anmeldung erforderlich.

Kursnr.: AN1101
Kosten: 8,00 € (ermäßigt 8,00 €)
(keine Ermäßigung)

freie Plätze Die Römer in Deutschland (Präsenz)

( ab Di., 25.4., 18.30 Uhr )

Auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland lagen allein vier römische Provinzen: Gallia Belgica, die Germania Superior und Inferior sowie Raetia. Die vier Veranstaltungen zeigen in chronologischer Folge die Entwicklung der Nordprovinzen Roms, die gescheiterte Eroberung Germaniens, die Sicherung der Grenzen und schließlich die Aufgabe der Provinzen im Verlauf der Völkerwanderung.
Zahlreiche archäologische Neuerkenntnisse und Ausgrabungen, darunter die römische Siedlung von Lahnau-Waldgirmes, der bedeutende Siegesaltar von Augsburg oder der Goldschatz von Trier, werden vorgestellt und besprochen. Die Besucher*innen erhalten zudem Tipps zur aktuellen Literatur und zu themenbezogenen Exkursionen.

Kursnr.: AN1109
Kosten: 20,80 € (ermäßigt 16,70 €)
bei 10 Teilnehmer*innen
€ 26,00 (ermäßigt € 20,80) bei 8 und 9 Teilnehmer*innen
€ 34,60 (ermäßigt € 27,80) bei 6 und 7 Teilnehmer*innen

freie Plätze DAS GEISTIGE LEBEN DER JUDEN

( ab Mi., 1.3., 18.30 Uhr )

Der Kurs soll einen umfassenden Einblick in den verschlungenen, mehr als 3000 Jahre andauernden Weg des jüdischen Geistes ermöglichen. Darüber hinaus bietet er einen einführenden Überblick zu dessen Leistungen an.
Inhalte des Kurses:
I. Geschichtlicher Teil: Meilensteine des geistigen Lebens
Das auf die Gesetzgebung "Halacha" direkt bezogene Schrifttum: die hebräische Bibel und der Talmud. Der Geist des Tanach. Hiob und Kohelet. Anfänge der jüdischen Philosophie: Philo von Alexandria, Akiva, Jehuda Halevi, Maimonides u. a. Grundlagen der jüdischen Mystik. Der kabbalistische Korpus. Der Sohar von Rabbi Schimon. Große Gestalten des Judentums seit dem Einbruch der Moderne.
II. Thematischer Teil: Vielfalt des jüdischen Lebens im Geist von heute
Das Gebet im Judentum. Strömungen des Judentums. Wohltätigkeit und Gerechtigkeit im jüdischen Leben. Die Frau im Wandel der jüdischen Tradition. Sexualität im Judentum. Jüdische Sprachen. Jüdische Mystik. Die Begegnung des Judentums mit der Visualität, jüdisch inspirierte Bildhauer. Jüdische Museen Deutschlands, Israels und der Welt. Jüdische Musik. Säkular-humanistische Juden. Jüdische Philosophie, insbesondere Beiträge von Franz Rosenzweig und Martin Buber. Jüdische schöngeistige Literatur, Chajim Nachman Bialik. Deutscher Scherz und jüdischer Witz.

Kursnr.: AN1116
Kosten: 26,00 € (ermäßigt 20,90 €)
bei 10 Teilnehmer*innen
€ 32,50 (ermäßigt € 26,00) bei 8 und 9 Teilnehmer*innen
€ 43,30 (ermäßigt € 34,70) bei 6 und 7 Teilnehmer*innen

Der Dachbodenfund mit Uromas Kochrezepten, die Akte zum Bau der Dorfmühle oder für die Masterarbeit mit wichtigen Aufzeichnungen aus dem Kaiserreich - oft verschafft erst die Fähigkeit, die alte deutsche Schrift (Kurrent) zu entziffern, den Zugang zu neuem/altem Wissen.
Das Kursangebot will in drei Sitzungen anhand ausgewählter handschriftlicher Text-Dokumente aus dem Stadtarchiv Gießen (v.a. aus dem 18. und 19. Jahrhundert) für die Beschäftigung mit der Kurrentschrift begeistern und Fertigkeiten zur selbstständigen Texterschließung vermitteln. Dabei richtet es sich an jede interessierte Person, die bereit ist, sich vertieft mit alten Schriftbildern zu befassen. Dass "Lesenlernen" Spaß machen kann, soll dabei nicht aus dem Blick geraten. Am Beispiel des Stadtarchivs wird zudem erläutert, was ein Archiv macht und wie es benutzt wird. Max. 12 Teilnehmer*innen.

Kursnr.: AN1117
Kosten: 31,20 € (ermäßigt 25,10 €)
ab 10 Teilnehmer*innen
€ 39,00 (ermäßigt € 31,20) bei 8 und 9 Teilnehmer*innen
€ 52,00 (ermäßigt € 41,60) bei 6 und 7 Teilnehmer*innen

Im Rahmen dieses Kurses findet eine vertiefende Vermittlung der tausendjährigen russischen Geschichte statt, indem sie von den ersten Anfängen bis in die Gegenwart durch das "russische Auge" betrachtet wird. Nach einer Einführung in die Auseinandersetzungen zu Themen der russischen Geschichtswissenschaft werden anhand von umfangreichen konkreten Beispielen die verschiedensten geschichtlichen Ereignisse (wie gesagt aus russischem Blickwinkel) mit Schwerpunkt auf den russisch-deutschen Beziehungen dargestellt. Betrachten werden wir u.a. die ersten deutschen Ansiedlungen in Russland, die Zeit Peters des Großen und Katharina der Großen, das Schicksal des Marxismus in sowjetischer Zeit, die Periode des Umbaus und der Transparenz ("Perestroika" und "Glasnost"), Russland nach der Wende, die derzeitige Situation in der Russischen Föderation.

Kursnr.: AN1120
Kosten: 15,60 € (ermäßigt 12,50 €)
bei 10 Teilnehmer*innen
€ 19,50 (ermäßigt € 15,60) bei 8 und 9 Teilnehmer*innen
€ 26,00 (ermäßigt € 20,80) bei 6 und 7 Teilnehmer*innen

Vor 80 Jahren, am 16. März 1943, wurden von Gießen aus - wie aus anderen Teilen Oberhessens - Sinti und Roma in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert, die meisten dort ermordet. Der Völkermord hat eine lange Vorgeschichte und eine Nachgeschichte: Die Ausgrenzungspolitik gegenüber den Menschen der seit über 600 Jahren hier lebenden Minderheit, begründet in Vorurteilen und Ressentiments, begünstigte in hohem Maße den Völkermord, der erst 1982 von der Bundesrepublik gegenüber den Überlebenden als solcher anerkannt wurde. Die Geschichte der Ausgrenzungen und Verfolgungen über die Jahrhunderte wie auch Aspekte der eher unbekannten Beiträge der Roma und Sinti zur europäischen Kultur werden angesprochen und dargestellt.

Inhalte des Kurses:
1. Herkunft und Kultur. Vorurteile, Ressentiments und Verfolgungen vom 15. Jahrhundert bis in die 1920er Jahre
2. Ausgrenzungen, Verfolgungen, Völkermord während der nationalsozialistischen Herrschaft und abermalige Diskriminierung 1925 bis in die 1970er Jahre
3. Veränderungen nach 1980 und nach 1990. Sinti und Roma in Deutschland - Roma in Europa zwischen politischem Aufbruch, Anerkennung als Minderheit und fortgesetzter Diskriminierung
Im Kurs wird auch immer wieder versucht werden , auf die Region Gießen und die oberhessische Region einzugehen. Max. 20 Teilnehmer*innen.
Literaturhinweis: Karola Fings, Sinti und Roma, München 2016; Udo Engbring-Romang, Der Weg der Sinti und Roma, Marburg 2019.

Kursnr.: AN1122
Kosten: 23,40 € (ermäßigt 18,80 €)
ab 10 Teilnehmer*innen
€ 29,30 (ermäßigt € 23,40) bei 8 und 9 Teilnehmer*innen
€ 39,00 (ermäßigt € 31,20) bei 6 und 7 Teilnehmer*innen

freie Plätze Besuch der KZ-Gedenkstätte Osthofen

( ab So., 26.3., 13.00 Uhr )

Wir lernen die Dauerausstellung "Nationalsozialismus in Rheinland-Pfalz - Verfolgung und Widerstand während der NS-Zeit in Rheinland-Pfalz und dem ehemaligen Volksstaat Hessen" unter fachkundiger Führung einer pädagogischen Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters der Gedenkstätte kennen. Informationen zur Gedenkstätte: https://www.gedenkstaette-osthofen-rlp.de. Abfahrt ab Gießen ca. 9:00 Uhr, Besuch der Gedenkstätte mit Einführung, Rundgängen und Nachgespräch 13:00 bis 16:00 Uhr; Rückfahrt gegen 17:00 Uhr. Min. 10, max. 20 Teilnehmer*innen. Einen detaillierten Ablaufplan zur Exkursion und Materialien erhalten Sie über Waltraud.Burger@giessen.de.

Kursnr.: AN1128
Kosten: 10,00 € (ermäßigt 10,00 €)
(keine Ermäßigung)

Fahrtkostenanteil 2. Klasse Bahn ab/an Gießen-Osthofen

... mit diesen Worten betitelte Frau Prof. Dr. Annita Kalpaka, Professorin für Soziale Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg, bereits 1994 ihr mittlerweile berühmtes Buch. Seitdem haben in Deutschland zahlreiche Debatten stattgefunden, die an vielen nicht spurlos vorübergegangen sind: Rassismus in Kinderbüchern, Rassismus im Fußball, die Umbenennung von kolonial geprägten Straßenamen, der Hashtag #MeTwo, Demonstrationen rund um Black Lives Matter. Die Frage "Woher kommst du?" ist offenbar nicht mehr angebracht, und auch sonst sind viele verunsichert, was man denn eigentlich noch sagen darf und überhaupt: Wie man sich verhalten soll.
Doch was versteht man eigentlich unter Rassismus? Was erleben Menschen, wenn sie Rassismus erfahren? Kann man auch als sogenannte "bio-deutsche Person" im Ausland Rassismus erleben? Was heißt es, wenn manchmal gesagt wird, unsere Gesellschaft sei "strukturell rassistisch"?
In diesem Workshop greifen wir ausgewählte Diskussionen aus Medien und Alltag auf. Wir bieten Hintergrundwissen zu diesen Debatten an - denn: Selbst nicht rassistisch sein - das ist ganz schön schwierig. Im Workshop stellen wir Ansätze vor, was man tun kann, wenn man Rassismus - beruflich und privat - etwas entgegensetzen möchte. Die Referentinnen sind Beraterinnen im Beratungsnetzwerk Hessen mit den Schwerpunkten Bildungseinrichtungen, Verbände, Soziale Arbeit. Max. 16 Teilnehmer*innen.

Kursnr.: AN1134
Kosten: 0,00 € (ermäßigt 0,00 €)
Gebührenfrei

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Kurs wird wieder im kommenden Semester angeboten
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